50 JAHRE HL. RASENKREUZ VON EISENBERG
Vor 50 Jahren, am 6. September 1956, bezeichnete ein mächtiger
Engel Gottes den Boden im Garten der Familie Lex in Eisenberg an der
Raab (Bezirk Jennersdorf/Burgenland) mit dem Zeichen des heiligen
Kreuzes. In Verbindung mit diesem Bodenkreuz stehen viele Zeichen und
Gebetserhörungen, sowie zahlreiche Botschaften Christi und der
Gottesmutter Maria an die Bäuerin Aloisia Lex (1907 - 1984), die sich mit der Verwirrung in der Kirche und der damit zusammenhängenden bedrohten Weltlage befassen.
Am 14. September 1956, dem Fest Kreuzerhöhung, war das geheimnisvolle Bodenkreuz vollkommen ausgeprägt.
Zu diesem Ereignis bat Mutter Lex den Herrn Jesus Christus um eine Erklärung und erhielt folgende innere Einsprechung:
„Gott hat sich durch Sein Kreuz nochmals auf die Erde
herabgelassen, um Seine Liebe und Barmherzigkeit der armen Menschheit
anzubieten.”
Eisenberg befindet sich im südöstlichen Teil Österreichs,
eingebettet in eine waldreiche und ruhige Hügellandschaft, nahe am
Dreiländereck zu Ungarn und Slowenien. Der Ortsteil Eisenberg gehört
zur Marktgemeinde St. Martin an der Raab, im Bezirk Jennersdorf. In
auffallender Weise stimmen die Botschaften von Eisenberg mit dem
Weckruf von Fatima überein. Die Warnung Mariens in Fatima finden in
Eisenberg ihre konkrete Fortsetzung.
In Cruce Salus – Im Kreuz ist Heil!

